PNI

Die Behandlung erfolgt in Form eines  ca. 1 ½ stündigen Gesprächs, mit der Erstellung eines individuellen Heilungsplanes.

Die Ernährung und das Bewegungsverhalten spielen dabei eine wichtige Rolle.

 Verständnis und integriertes Wissen von Ernährung, Immunologie, Endokrinologie, Neurologie, Psychologie, Soziologie und Pathologie in der Gegenwart und der Vergangenheit schaffen so innerhalb der kPNI Möglichkeiten, um die Gesundheit so weit wie möglich zu fördern und die Krankheitslasten zu reduzieren.

Klinische PNI formt nicht nur die Brücke zwischen Theorie und Praxis, auch auf wissenschaftlichem Gebiet werden wesentliche Verbindungen hergestellt. Die wichtigsten Fachgebiete, die verbunden werden, sind Psychologie, Neurologie, Immunologie, Endokrinologie, Evolutionsbiologie und Epigenetik. Die Forschung zeigt, dass die menschliche Physiologie und die äußere Umgebung dynamisch interagieren. Eine Strenge Einstellung in medizinische Fachgebiete ist besonders in der Notfallmedizin wichtig, ist aber hinderlich für das Verständnis und damit letztlich auch für die Behandlung weniger akuter (chronischer) Erkrankungen. Diesen Erkrankungen liegen häufig komplexe Wechselwirkungen psychologischer, neurologischer und immunologischer Art zu Grunde; wenn nur auf einen dieser Faktoren geachtet wird, ist es unmöglich, eine befriedigende Gesundheitslösung für das gesamte Problem zu finden. Klinische PNI inventarisiert die verschiedenen Wechselwirkungen, um zu einem integralen Bild der menschlichen Gesundheit zu kommen, das als Basis für therapeutische Strategien dient, die weiter reichen als Symptombekämpfung und das Problem bei der Wurzel anpacken. Mit diesem Gesamtverständnis bildet die klinische PNI eine unverzichtbare Ergänzung des Basisgesundheitswesens.